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Hier finden sie Abschriften und Auszüge von veröffentlichten Zeitungsartikeln:
Bochum Aktuell September 2002 Ein großer Tag für Opel auf dem Nürburgring ... Mit von der Partie und für die Bochumer Werke am Start Andreas Telker, der auf einem Kadett GSi in seiner klasse unter 24 Startern einen beachtlichen 10. Platz einfuhr. Für den Privatfahrer aus der Fertigmontage nach einer guten Platzierung beim 24-Stunden Rennen erneut ein Erfolg: "Es hat Spaß gemacht und obendrein motiviert, für unsereWerke fahren zu können," so ein sichtlich glücklicher Andreas Telker, der von seiner Lebensgefährtin und seinem Bruder, beide Opelaner, betreut wird. ...
Bochum Aktuell Juli/August 2003 E-Kadett hält die 24 Stunden gut aus Bochumer in der grünen Hölle In den Fingern juckt es ihn immer, aber die finanzielle Situation erlaubt
es Andreas Telker in der Regel nur einmal im Jahr, in das Lenkrad seines
E-Kadett in Rennversion zu
greifen.
Marl Aktuell 16/Juni/2004 "Hier fährt jeder auf Biegen und Brechen" ... Der Begriff "Grüne Hölle" galt für Andreas Telker aus Marl auf Opel Kadett 16 V nicht nur auf der Strecke, sondern auch für die Arbeit seines Teams. Nach harzigen ersten Runden wegen eines Defektes an der Einspritzdüse konnten sich die Mechaniker auch in den nächsten Stunden über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen. "Um fünf Uhr morgens hatte sich der fünfte Gang verabschiedet. Nach dem Getriebewechsel rutschten wir in der Gesamtwertung ab", sagte Telkers Mechaniker Daniel Südhof. Immerhin ließen Telker / Stefan Schmelter / Jürgen Freiburg / Ralf klein als 24. in der klasse A3 (142. Gesamt) einige Alfas, BMWs, Renaults und Hondas hinter sich. ...
Racing News 11/September/2004 Grußwort vom Direktor Opel Bochum: Martin Apfel ... So freue ich mich auch auf die Benzin-Gespräche am Rande der Piste. Dass Opel Bochum nicht nur Pokale vergibt, zeigt die Starterliste. Ich bin stolz darauf, dass aus Bochumer ein Zafira und ein Astra Caravan an den Start gehen und somit zeigen, dass wir sportliche Autos produzieren. Dass der Dass der Vorstandsvorsitzende der Adam Opel AG, Hans H. Demant, den Zafira pilotiert, und der Caravan von Mitarbeitern aus der Bochumer Produktion gefahren wird, dokumentiert die gute Einstellung von Opelanern zum Motorsport. ..
Opel BoIntern 13/September/2004 Die Opel Performance Center GmbH informiert: ... Neben dem Zafira wurden die Bochumer Opel-Werke auch durch Miarbeiter Andreas Telker vertreten, der mit seinen Teamkollegen Stefan Schmelter und Ralf Klein in einem nahezu serienmäßigen Opel Astra Carava 1,6 an den Start gingen. Gesamtrang 89 und die dritte Position in der Klasse SP2 unterstreichen die hohe Qualität, mit der die Serienfahrzeuge die Opel-Bänder verlassen. ....
Wochenspiegel 07/Mai/2005 "Touristenfahrer" mit eigenem Auto dabei Das hat es auch noch nicht gegeben: Die "Touristenfahrer" - Fans der Nordschleife, die die Strecke und den Motorsport dort lieben - bringen zum 33. ADAC Zürich 24h-Rennen auf der Nordschleifen ein eigenes Auto an den Start. Die Teamleitung teilen sich Joc Dorband und Frank Schmelter. Die Piloten Stefan Schmelter (Leichlingen) und Andreas Telker (Marl) bestritten breits mehrere 24-Stunden-Rennen. Marcus Bierlein (Rheinland) war Gesamtvierter der Gleichmäßigkeitsprüfung 2004 auf der Nordschleife und beendete zudem die Saison im Castrol-Haugg-Cup als 10. im Gaupokal des ADAC-Nordrhein. Für Thomas Rehlinger aus Wandern (Saarland) steht im CHC unter anderem ein Klassensieg zu Buche.
WAZ 11/Mai/2005 Pleuelstangenriss stoppt den Touristen-Kadett ... Der Opel Kadett E 16V von Tess-Racing mit Andreas Telker (Marl) am Steuer sorgte mit seiner phantasievollen Neonbeleuchtung des Unterbodens zumindest nachts für den interessantesten Farbtupfer im Feld. Doch gegen 3.30Uhr riss die Pleuelstange am Aggregat ab, was das Plötzliche Ende der tollen Show des Touristenfahrer-Oples bedeutete. Der aufopferungsvollen Arbeit des Boxenteams und einem eilig herbeigeschaften Serienmotor konnten es die Fahrer verdanken, dass sie gegen 8 Uhr wieder am Rennen teilnehmen konnten. In der Ergebnisliste tauchte der Opel um 15 Uhr nach der Zieldurchfahrt auf dem 124. Gesamtplatz und Rang 28 in der Klasse A3 auf. ...
Marl Aktuell 17/Juni/2006 ... Der Marler Andreas Telker demonstrierte auf dem 25,387 Kilometer lengen Traditionskurs in der Eifel mit seinen Fahrerkollegen von Tess-Racing auf einem neuen Einsatzfahrzeug ein perfektes Teamwork und wurde mit der guten Zeit von 10:38:,277 Min. (Gesamt 114) belohnt. Aktuell befindet sich das Team mit dem Ople Astra Caravan in der Eifel, da man doch über die jahre mit dem Kadett GSI mehr und mehr an die Grenzen des Machbaren gastoßen ist. Teamsprecher Daniel Südhof: "Dabei entschieden wir uns äußerst bewusst auf ein Modell der Caravan-Baureihe, da mit dieser Karosserieform bei vergleichbarem Gewicht eine wesentlich günstigere Balance zu erreichen ist." Außerdem dachte man auch an den Eyecatcher-Effekt eines solchen Fahrzeugs auf der Rennstrecke. Wie sich schon gestern beim ersten Qualifying heraus gestellt hat zu Recht ...
Marl Aktuell 22/Juni/2006 "Defekthexe" schlägt bei der Jungfernfahrt zu Beim 24-h-Rennen gibt der Astra nach 19 Stunden den Geist auf Mit einem tragischen Aus endet das berühmte24-Stunden-Rennen aus der Nürburgring-Nordschleife am vergangenen Wochenende für das Marler Team "Tess-Racing". Nach 19 Stunden Fahrt sprang der Motor nach einem routinemäßigem Boxenstopp plötzlich nicht mehr an. Der Zahnriemen war völlig auf. Alle versuche, den erstmals bei Eifel-Klassiker eingesetzten Opel Astra Caravan für die letzten Stunden des Rennens wieder Flott zu machen, schlugen fehl. Bereits am Donnerstag begann das Rennwochenende für das Team und alle waren noch voller Hoffnung, wie in den letzten sieben Jahren zuvor auch, nach 24 Stunden die schwarz-weiß-karierte Zielflagge sehen zu können. An diesem Tag waren bereits die beiden Trainigssitzungen für das 500 km Rennen derYoungtimer angesetzt. Drei der vier Fahrer des Teams waren für den Start eingetragen. Peter Wichmann im Gruppe 2 Polo Stefan Schmelter und Andreas Telker im NSU TT. Aber nicht nur für die Fahrer fing das Wochenende schon so zeitig an. Auch für das Mechankerteam mit Ingo Wittkowski, Jens Borowczyk, Andreas Stania, Dino Eitel, Wim Schwanke, Thomas Schumacher, Bernd Vonnemann, Thomas Dastig Daniel Südhof, den Teamchefs Frank Schmelter-sonneborn und Thomas Telker und dem mindest ebenso wichtigen Catering Service Anja Telker, Christiane Kühn, Melanie Stania, Kerstin Dastig hieß es, sich für die Zeit des Events häuslich einzurichten. Am Freitag fand das erste Zeittraining für das 24 Stunden Rennen statt, welches ohne Zwischenfälle verlief. Das 500 km Rennen was aber für keinen der drei Fahrer Ideal, da es immer wieder leichtere Schäden gab, die nur mit großen Zeitaufwand zu reparieren waren. Das zweite Zeittraining lief aber wieder nach Plan ab und der Astra ohne Probleme. Nach dem Training wurden noch einige kleinere Veränderungen am Wagen vorgenommen: Die Federn der Vorderachse wurden durch härtere ausgetauscht und die Anschlüsse am Tank wurden geändert, um später nicht das vorzeitige Ende wegen Kraftstoffmangels zu riskieren. Samstag ging es dann um 13 Uhr in die Startvoraufstellung. Das Rennen lief von Anfang nach Plan und der Caravan zog Runde um Runde ohne ein kleinstes Problem. Jede zweite Stunde wurde nachgetankt, Reifen und Fahrer gewechselt. Jeder war froh, dass alles so gut verlief. Thomas Telker, der in den letzten Monaten Tag und Nacht am Astra gearbeitet hatte, verdient die meiste Anerkennung, da waren sich alle einig. Die gute Stimmung hielt bis zu dem Boxenstopp um 10 Uhr an. Ralf klein steuerte ganz normal die Box an und stellte des Motor ab, als das Auto plötzlich ein unbekanntes Geräusch machte. Zum Boxenstopp Man tankte ganz normal nach und wechselte die Reifen, doch als Andeas Telker weiterfahren wollte, sprang der Wagen nicht an. Auch Anschieben brachte nicht den erhofften Effekt und schob man den Wagen in die Box, um den Grund für diesen unerwarteten Vorfall zu finden. Nach dem Entfernen der Zahnriemenabdeckung erkannten die Mechaniker das Problem: Der alte Riemen hatte einen großen Teil seiner Zähne verloren und war nahezu blank. Sofort versuchte man durch das Auflegen eines neuen Riemens das Problem zu beseitigen, doch immer noch tat sich gar nichts. Zusätzlich wurde eine Kompressionsmessung durchgeführt und als man feststellte dass zwei Zylinder keinerlei Kompression und einer nur noch 5 bar Druck besaßen, war allen klar, dass das Rennen an dieser Stelle leider für sie beendet war. 19 Stunden lang hatte der Wagen ohne Probleme funktioniert, man hat sich vom 19. auf den siebten Platz vorgekämpft und das jähe Ende tat dadurch noch mehr weh, da man wusste, dass das Rennen mit dem neuen Wagen erfolgreich hätte enden können. Doch als alle den ersten Schock verdaut hatten, sah man die ganze Lage aus einer anderen Sicht. Zwar waren sie ausgeschieden und sie konnten die Strähne von sieben Jahren ohne misslungener Zieldurchfahrt nicht wiederholen, aber dennoch war man hoch erhobenen Hauptes ausgeschieden. Mit einem ungetesteten Auto, welches erst kurz vor dem Rennen fertig gestellt worden war.
www.r-c-n.com 21/April/2008 Ford vor Renault und Opel bei den
Specials bis 2000 ccm |
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